Programmübersicht Tag 2 - 27. August 2026
Hier finden Sie einen Überblick über das Programm des 2. Tages der Merseburger Digitaltage 2026:
(Programmübersicht Stand 06/2026, Änderungen vorbehalten)
Hinweis: 09:00 Uhr findet die gemeinsame Begrüßung und Eröffnung des zweiten Kongresstages in Hörsaal 4 statt, bevor alle Teilnehmenden ab 09:50 Uhr in die parallelen Sessions und in die einzelnen Ausstellerforen wechseln können. Die gemeinsame Verabschiedung findet 14:50 Uhr in Hörsaal 4 statt.
Für eine detaillierte Programmübersicht bitte Kongressraum wählen:
Gemeinsame Begrüßung - Hörsaal 4 (Hauptgebäude)
Sirko Scheffler - Geschäftsführer der brain-SCC GmbH
Moderation: Christian Butzkies - Teamleiter, brain-SCC GmbH
Dr. Annett Weinkauf - Geschäftsleitung, brain-SCC GmbH,
Sirko Scheffler - Geschäftsführer der brain-SCC GmbH
Moderation: Christian Butzkies - Teamleiter, brain-SCC GmbH
Proaktive Verwaltungsservices mittels Robotic Process Automation
Referenten:
- Marc Groß - Vertreter des Vorstands und Programmbereichsleiter, Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)
- Matthias Hörmeyer - Referent | Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement, Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)
„Weg vom Antrag hin zur Verwaltung, die auf den Menschen zugeht!“. Dieses Prinzip einer proaktiven Verwaltung verändert aktuell, wie Kommunen ihre Services denken und gestalten. Proaktivität bedeutet konkret: Leistungen werden erbracht, bevor Bürger:innen überhaupt einen Antrag stellen müssen. Informationen kommen von allein ohne Anfrage. Prozesse laufen automatisiert im Hintergrund.
Damit das funktioniert, braucht es verlässliche, digitale Schnittstellen, die möglichst automatisiert arbeiten. Genau hier setzt Robotic Process Automation an: Software-Roboter übernehmen repetitive Aufgaben, zum Beispiel Dokumente verarbeiten, Daten übertragen oder Informationen ausgeben. Ohne manuellen Aufwand, ohne Medienbrüche. Der Impuls zeigt anhand konkreter Beispiele, mit welchen Logiken Robotic Process Automation funktioniert und warum es ein unterschätztes Werkzeug für eine proaktive Verwaltung ist.
Nach der gemeinsamen Begrüßung und Eröffnung ist der Wechsel in die Ausstellerforen und parallelen Sessions möglich, die ab 10:00 Uhr starten.
Anzahl Sitzplätze: 220
18. brain-SCC Anwendertag - Hörsaal 4 (Hauptgebäude)
Referenten: Finn Sommerfeld & Gero Weinkauf, brain-SCC GmbH
Falsche Anträge, unvollständige Einreichungen, Fehlleitungen – viele Kommunen kennen das Problem. Es entsteht, bevor das eigentliche Verfahren überhaupt beginnt.
In diesem Vortrag zeigen wir, wie KI-gestützte Antragsfindung Bürgerinnen und Bürger sicher zum richtigen Formular führt, Vollständigkeit automatisch nach Einreichung prüft und den vorbereiteten Antrag nahtlos in den Vorgangsraum übergibt – ohne Medienbruch, ohne manuelle Umleitungen.
Was Sie mitnehmen:
Weniger Rückfragen. Bessere Datenqualität. Schnellere Bearbeitung. Und eine Live-Demo, die zeigt, wie das in der Praxis aussieht.
Referent: Gerd Jünger, brain-SCC GmbH
Aktuell sind viele Plattformen und Tools verfügbar, um dem Bürger digitale Angebote zur Verfügung zu stellen. In dieser Vielfalt kann eine kommunale Website die zentrale Stelle sein, um diese Angebote strukturiert verfügbar zu machen und Onlineanträge ohne zusätzliche Tools direkt zu bearbeiten.
Im Vortrag zeigen wir Ihnen, wie Sie basierend auf dem VOIS-Vorgangsraum von brain-SCC eigene und externe Onlinedienste mit herkömmliche Internetseiteninhalten und den Organisationsstrukturen und Zuständigkeiten aus der Bürgerauskunft verknüpfen und barrierefrei und responsiv präsentieren können. Darüber hinaus skizzieren wir beispielhaft die Antragstellung aus Bürgersicht und die Bearbeitung von eingegangenen Onlineanträgen.
Referent: Gerd Jünger, brain-SCC GmbH
Der Bürgermelder ist einer der bekanntesten Onlinedienste. Wir zeigen Ihnen am Beispiel des neu überarbeiteten Bürgermelders im VOIS-Vorgangsraum von brain-SCC, wie Bürger Meldungen einreichen können und diese auf kommunaler Seite bearbeitet werden. Die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Meldungen für eine transparente Darstellung der Arbeit der Verwaltung stellen wir ebenfalls vor. Abschließend präsentieren wir weitere Einsatzgebiete, die über die üblichen Bürgermeldungen hinausgehen.
Referent: Gero Weinkauf, brain-SCC GmbH
Der Vorgangsraum macht interne Prozesse sichtbar, steuerbar und nachvollziehbar. Am Beispiel eines konkreten Vorgangs zeigen wir, wie Aufgabensteuerung, Freigaben, Kommunikation, Nachweise und Fristen an einem zentralen Ort zusammenlaufen. Sie erfahren, wie einfach der Einstieg gelingt – ganz ohne großes Fachprojekt, denn die nötigen Standards sind bereits Teil der Plattform.
Referenten: Martin Becker & Kolmar Rosse, brain-SCC GmbH
Der Vorgangsraum ermöglicht die strukturierte, fallbezogene Erfassung und Pflege von Geodaten direkt im Verwaltungsverfahren – ohne Medienbruch zwischen Fachverfahren und Geodateninfrastruktur. Der Vortrag zeigt, wie Geodaten über standardisierte WFS-Schnittstellen direkt aus dem Vorgang in die GDI geschrieben, ALKIS-Daten automatisch importiert und Bebauungspläne per Verschneidung ermittelt werden. Anhand des Anwendungsfalls Baulückenkataster wird der vollständige Workflow demonstriert.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
In der "Schkopauer Runde" kommen seit mehreren Jahren in regelmäßigen Abständen Kommunen, Landkreise und die Landesregierung von Sachsen-Anhalt zusammen, um Anforderungen an die Verwaltungsdigitalisierung zu formulieren und den praxisnahen Austausch zu fördern. Ziel ist es, die Verwaltung lösungsorientiert, ressourcenschonend und zukunftsfähig zu gestalten.
Impulsvortrag von Ammar Alkassar - geschäftsführender Vorstand beim GovTech Deutschland e.V.
Vortrag von Christian Butzkies: "Digitalisiert. Und trotzdem zwei Prozesse? - Warum der Eingangskanal für die Sachbearbeitung keine Rolle mehr spielen muss"
Digitale Eingangskanäle sind in vielen Kommunen Realität, und der Papierstapel liegt trotzdem noch im Eingangskorb. Wer für jeden Kanal einen eigenen Prozess betreibt, verdoppelt den Aufwand statt ihn zu halbieren. In diesem Webinar zeigen wir, wie der Vorgangsraum Scans, PDFs und Online-Formulare automatisch auswertet und in einen gemeinsamen Bearbeitungsprozess überführt. Vom Eingang bis zum fertigen Bescheid. Mit Live-Demo am realen Anwendungsfall und einem ehrlichen Blick auf den Einführungsweg.
Moderation Christian Butzkies - Teamleiter, brain-SCC GmbH
Anzahl Sitzplätze: 220
Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt (MID) - Vorträge/ Workshops | Kommune X.0 e. V. - Podiumsdiskussion - Hörsaal 2 (Hauptgebäude)
Dokumentenanalyse mit KI - Auswertung großer Datenmengen
Referent: Robert Reese, Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt
Potenzialflächenkataster - KI detektierte Potenzialflächen finden
Referent: Christoph Wegmann, Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt
XPlanung - xplankonforme Bauleitpläne visualisiert!
Referenten: Christoph Wegman & Thomas Gäbler, Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt
Digitaler Zwilling | Kommunale Wärmeplanung
Referenten: Patrick Dürrwald & René Wiesner, Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt
Vorstellung des Projektes Digitaler Zwilling für die kommunale Wärmeplanung. Es soll ein Digitaler Zwilling für die Kommunale Wärmeplanung erarbeitet und als best practice zur deutschlandweiten Nachnutzung bereitgestellt werden.
Aus Studie wird Service: Sachsen-Anhalts Weg zu gebündelten Verwaltungsleistungen für Kommunen
Referent: Frank Bonse, Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt
Im Gespräch wird erörtert, wie der Prozess von der Machbarkeitsstudie bis zum Go-Live für Verwaltungen und Mitarbeitende erlebt wird, welche Entlastungspotenziale durch Bündelung und Automatisierung entstehen sowie welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind. Zudem wird der Ausblick auf die nächsten Schritte gegeben.
Deutschland-Architektur, Deutschland-Stack – Auswirkungen auch auf Kommunen
Referent: Andreas Altmann, Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Kompetenz-Podium "EUDI-Wallet für die krisenfeste Kommune" des InnovationsNetzwerks Kommune X.0 und buergerservice.org
Ob unser Staat im Ernstfall funktioniert, entscheidet sich in den Kommunen. Eine koordinierte, gut vorbereitete Kommune ist das Rückgrat eines handlungsfähigen Gemeinwesens. Mit dem Start der EUDI-Wallet entsteht ein europaweit abgestimmtes, digitales Identitäts- und Berechtigungssystem, das Kommunen künftig auch beim Management von Sonderlagen und Krisen unterstützen kann.
Im Kompetenz-Podium des InnovationsNetzwerks Kommune X.0 und buergerservice.org werden praxisnahe Szenarien, Konzepte und Lösungen zur Nutzung von eID und EUDI-Wallet vorgestellt, unter anderem:
- zur sicheren Authentifizierung kommunaler Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in digitalen Krisen- und Lageplattformen,
- für den geschützten Zugang zu Schadensmeldungen, Soforthilfeanträgen sowie zu Informationen zu Evakuierung, Unterbringung und Versorgung der Bevölkerung,
- um Soforthilfen und Notunterstützungen möglichst automatisiert, zügig und missbrauchsarm bereitzustellen und auszuzahlen.
Expertinnen und Experten aus Bund und Kommunen zeigen auf, wie sich kommunale Verwaltungen bereits heute organisatorisch und technisch auf die neuen Möglichkeiten vorbereiten können, um ihre Krisenresilienz zu stärken.
DiskutantInnen für das Kompetenz-Podium:
- Benedikt Guss, Landkreis Osnabrück, Leiter Krisenstab
- Thea Kirsch, Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND)*
- Rudolf Philipeit, buergerservive.org
- Hagen Saxowski, Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung*
- N.N., Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)*
- N.N., Netzwerk Junge BürgermeisterInnen (NJB)*
*angefragt:
Anzahl Sitzplätze: 150
Impulse aus der Hochschule Merseburg - Lesesaal 1/004 Bibliothek (Hauptgebäude)
Digitale Transformation der Arbeitswelt praxisnah: im Dialog mit dem >>Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt<< und Best-Practice-Unternehmen
Referent: N.N.
Künstliche Intelligenz an der Hochschule Merseburg: Kurz-Ausblicke aus dem KI-Labor.
Referent: N.N.
Spielerisches Lernen in immersiven Räumen, App-Entwicklung von der Ideenfindung bis zur Umsetzung.
Referent: N.N.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Der Bachelor-Studiengang AI Engineering und die realen Anforderungen der Praxis für eine erfolgreiche Zukunft der Arbeitswelt mit KI.
Referent: N.N.
Projekteinblicke aus dem Prorektorat für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung – Schwerpunkt >>Digitale Transformation in der Pflege- und Gesundheitsversorgung<<.
Referent: N.N.
KAT, pool-in-loop, SmartRoll, TPG, …
Anzahl Sitzplätze: 30
Impulse aus der Hochschule Merseburg - Fo/1/34, Fo/1/38 - XR-Labore / ZITD (Forschungsgebäude)
Apps im Test: Spielerisches Lernen in immersiven Räumen, App-Entwicklung von der Ideenfindung bis zur Umsetzung.
Referent: N.N.
HAL-City Projekt der Stadt Halle (Saale) - TaC (Hauptgebäude Abschnitt A)
Referenten: Albert Steinbach (Stadt Halle (Saale)) & Theresa Münzenberger (Form Follows You GmbH)
Der Workshop stellt zentrale Ergebnisse des Projekts HAL-City (Datengestütztes Innenstadtmanagement) vor und fördert den praxisnahen Austausch zwischen Kommunen. Im Fokus steht die Frage, wie datenbasierte Ansätze auch für kleinere Städte und den ländlichen Raum nutzbar und skalierbar gemacht werden können. Impulse aus technischer, strategischer und anwendungsbezogener Perspektive werden durch Erfahrungsberichte aus Testkommunen ergänzt. In einem interaktiven Format erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam, welche Voraussetzungen für den Einstieg notwendig sind und welche Hürden aktuell bestehen. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für die Umsetzung Digitaler Zwillinge in kleinen Kommunen abzuleiten.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Anzahl Sitzplätze: 40
Ausstellerforum 1 - Seminarraum E/0/16 (Hauptgebäude Abschnitt E)
Best Practices aus Sachsen-Anhalt – Digitalisierung des Ortsrechts und Voice-Bot
Referenten: Claudia Thiele, Landkreis Wittenberg & René Schernikau, Verbandsgemeindebürgermeister Arneburg-Goldbeck
Moderation: Thomas Patzelt
Der Landkreis Wittenberg hat seinen Prozess zur Erarbeitung und Bekanntmachung des Kreisrechts mit Hilfe des Infodienste Moduls Kommunales Recht erfolgreich digitalisiert. Erfahren Sie, wie dies in der Praxis aussieht und welche Vorteile daraus entstehen. Zudem zeigen wir am Beispiel der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck, wie ein Voicebot den Bürgerservice verbessert und den Bürgerinnen und Bürgern einen spürbaren Mehrwert bietet.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Referenten:
- Stephan Hauber, Vorstand DATABUND e.V. / HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH
- Heiko J. Pongratz, Vorstand DATABUND e.V.
- Stephan Bartholmei, Leitung | Abteilung Produktmanagement FITKO (Föderale IT-Kooperation)
- NN (Gäste)
Marktplätze haben Konjunktur. In den vergangenen Monaten wurde über die Einführung verschiedener Marktplätze für den Public Sektor informiert und diskutiert. Die beteiligten Akteure versprechen sich neben einem besseren Gesamtüberblick über den Markt, u.a. durch Inhouse-Vergaben, sinkende Kosten und Aufwände sowie beschleunigte Verfahren für die Kommunen, da ggf. Ausschreibungen vermieden werden können. Noch ist aber oftmals unklar wie private Unternehmen beteiligt werden können. Einen weiteren Einfluss auf den Wettbewerb kommt mit der Einführung der Deutschland-App hinzu, da diese zukünftig bestehende Lösung integrieren aber auch ablösen könnte. Wie entwickeln sich die Kosten, wenn die Lösungen der Privatwirtschaft wegen fehlender Inhouse-Fähigkeit z. B. nur über einen auf dem jeweiligen Marktplatz befindlichen Zwischenhändler angeboten werden können?
- Wie kann hier Neutralität gewährleistet werden?
- Werden Marktteilnehmer verdrängt und sinkt die Innovationskraft durch fehlenden Wettbewerb?
- Sparen die Kommunen Geld oder Zahlen sie am Ende anderweitig die Zeche?
In diesem Panel soll über die Herausforderungen und die Benefits der derzeit entstehenden Marktplätze und Deutschland-App im Public Sektor diskutiert werden.
Der DATABUND als Bundesverband mittelständischer IT-Dienstleister Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e. V. möchte auf seinem Panel aktuelle Herausforderungen der Kommunen mit den Fachverfahrenshersteller in einer sich wandelnden IT-Landschaft diskutieren. Die Vorstände des DATABUNDs werden mit kurzen Statements die Runde eröffnen um den Status zu skizzieren. Wie kann technischer Wandel im Sinne der Kommunen gelingen und Digitalisierung beschleunigt werden? Welche technischen Irrwege sollten vermieden werden? Wie können digitale Souveränität, Innovation und Wettbewerb gleichermaßen sichergestellt werden? Dies soll auch gemeinsam mit dem Publikum diskutiert werden.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Eine Plattform statt 50 Fachverfahren – Das Digitale Rathaus als Serviceplattform
Referent: Hagen Woecht, Geschäftsführer der Innocon Systems GmbH
Viele Kommunen haben in den letzten Jahren einzelne digitale Lösungen eingeführt – etwa Online-Formulare, Terminbuchungen oder Dokumentenportale. Häufig entstehen dabei jedoch isolierte Systeme ohne durchgängige Prozesse. Bürger müssen Daten mehrfach eingeben und Verwaltungsabläufe enden weiterhin in Medienbrüchen.
Das Konzept des „Digitalen Rathauses“ verfolgt daher einen Plattformansatz: Bürgerinnen und Bürger greifen über ein zentrales Serviceportal auf Verwaltungsleistungen zu – von der Antragstellung über Terminvereinbarungen bis hin zu Dokumentenaustausch und digitaler Signatur. Gleichzeitig können Fachverfahren über Schnittstellen integriert werden.
Der Vortrag zeigt, wie Kommunen mit einer modularen Plattformstruktur ihre digitalen Dienste bündeln, Prozesse vereinfachen und Schritt für Schritt eine durchgängige digitale Verwaltung aufbauen können.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Antragstellende Personen erfassen selbst ihr Passfoto in der Behörde – mit uns schon seit mehr als zehn Jahren
Referenten: Stefan Pahmeier, Geschäftsführer der Speed Biometrics GmbH
Seit dem 1. Mai 2025 hat das klassische Passfoto auf Papier ausgedient und sind Lichtbilder ausschließlich digital aufzunehmen und zu übermitteln, um Manipulationen von Lichtbildern durch z.B. Morphing zu verhindern.
Mit Speed Capture bietet Speed Biometrics bereits seit mehr als 10 Jahren Lösungen zur Selbsterfassung von Lichtbildern, Fingerabdrücken und Unterschrift in Kommunen an. Derzeit wird Speed Capture mehr als 500-mal in rund 200 Kommunen in allen 16 Bundesländern genutzt.
Wir helfen Kommunen
- die Antragsbearbeitung zu beschleunigen und Kosten zu sparen,
- sich vor bearbeiteten und manipulierten Fotos zu schützen und
- antragstellenden Personen mehr Service anzubieten.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Visualisierung kommunaler Finanzdaten (Haushaltspläne, Jahresrechnung, unterjähriger Vollzug)
Referent: Frank Liepolt, Mitgesellschafter und Leitung Vertrieb der. KSL SoftWerk GmbH
Wir, die KSL SoftWerk GmbH mit Sitz in Chemnitz und Fahrdorf bei Schleswig, freuen uns, den Bürgern/-innen, der Politik und den Kommunalverwaltungen selbst (Landkreise, Städte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften) die kommunalen Finanzdaten visualisiert über unsere Lösung KSLplus präsentieren zu können. Ein hochwertiges Berichtswesen ist inkludiert.
Unsere Motivation ist, den Kommunalverwaltungen auf ihrem Weg in die Digitalisierung ein verbindlicher Partner zu sein, der mit modernen, intuitiven und leistungsstarken WEB-basierten Software-Lösungen Unterstützung leistet, eine Kommunikationsbrücke zwischen Verwaltung, Politik und Bevölkerung zu schlagen.
Unser Angebot für Sie auf Basis einer kameralen und/oder doppischen Buchführung heißt KSLplus.
- Visualisierte Haushaltsplanung
- Visualisierte Haushaltsrechnung
- Visualisiertes unterjähriges Berichtswesen
KSL SoftWerk GmbH – einfach.mehr.wissen
Anzahl Sitzplätze: 30
Ausstellerforum 2 - Seminarraum E/0/11 (Hauptgebäude Abschnitt E)
„Hallo Rathaus!“ Sichere Bürgerservices per KI-Chat und Online-Ausweis
Referenten:
- Dr. Stefan Buschner - General Portfolio Manager | Prokurist Governikus GmbH & Co. KG
- Jürgen Richter - Chief Operation Officer neuraflow GmbH
Künstliche Intelligenz macht den Bürgerservice gesprächig, der Online-Ausweis macht ihn rechtssicher. Gemeinsam ermöglichen sie ein neues Serviceerlebnis im kommunalen Portal: Bürger:innen starten einen Chat, werden per Online-Ausweis authentifiziert und erhalten eine intelligente, persönliche Prozessbegleitung von der ersten Frage bis zum fertigen Antrag. Wir zeigen, wie die Lösung funktioniert und welchen Mehrwert sie für Bürger:innen und Verwaltung schafft.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Prozessmanagement als Fundament einer digitalen Verwaltung – Wie Sie den nächsten Schritt gehen
Referent: Christian Wächter, Prozessmanagement-Experte, PICTURE GmbH
Herausforderungen wie OZG, E-Akte und demografischer Wandel sind allgegenwärtig. Die Digitalisierung verändert den öffentlichen Sektor – vom Rollenwandel etablierter Berufsgruppen bis zum Hinterfragen gewohnter Arbeitsweisen.
Am Anfang von Digitalisierungsprojekten stehen viele Fragen: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Wer übernimmt das? Was wird es kosten? Wird vorschnell gehandelt, ist das Thema schnell „verbrannt“ – etwa durch unklare Ziele oder schwer verständliche Software und Methoden.
Hier setzt Prozessmanagement als Werkzeugkoffer der Verwaltungsmodernisierung an. Sind Prozesse gut dokumentiert, Mitarbeitende eingebunden und organisatorische Änderungen sinnvoll umgesetzt, kann die IT gezielt anknüpfen – und die positiven Effekte der Veränderung entfalten sich.
Anhand von Praxisbeispielen zeigt Christian Wächter, wie Prozessmanagement Digitalisierungsvorhaben erfolgreich steuert und wie der nächste Schritt zur digitalen Verwaltung gelingt.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Digitalisierung im Handwerk – Update 2026
Referent: Stephan Pförtsch
Die Digitalisierung im Handwerk schreitet unaufhaltsam voran – mit neuen Anforderungen, Möglichkeiten und Herausforderungen.
Das Seminar fasst alle relevanten digitalen Themen des Jahres 2026 kompakt zusammen. Erfahren Sie in knapp dreißig Minuten, wie Sie bestehende Prozesse im täglichen Arbeitsablauf mittels technologischer Entwicklungen optimieren können. Nutzen Sie das Seminar, um sich und Ihre Mitarbeiter im ersten Schritt kurz und prägnant auf den neuesten Stand zu bringen. Bei weiterführendem Interesse besteht zudem die Möglichkeit, an vertiefenden Fachseminaren je Themenblock teilzunehmen.
Dieser Impulsvortrag ist für alle Handwerksbetriebe, die bei der Digitalisierung am Ball bleiben wollen – egal ob Sie gerade starten oder schon mittendrin sind.
Der Vortrag vermittelt Wissen zu digitaler Materialwirtschaft, E-Rechnung, GoBD, Zeiterfassung, IT-Sicherheit und KI-Einsatz im Handwerk sowie praxisnahen Austausch und Diskussion.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Wie kann Kita-Vergabesoftware helfen, mit dieser Herausforderung umzugehen
Referent: Lukas Kriegler
Deutschland erlebt einen massiven Geburtenrückgang: Zwischen 2016 und 2024 sank die Zahl der Geburten um rund 31 Prozent. Der Geburtenknick ist dabei kein isoliertes Phänomen, sondern Teil eines größeren demografischen Wandels, der Planungsverantwortliche zum Umdenken zwingt. Pauschale Antworten greifen hier zu kurz. Was gebraucht wird, sind kleinräumige, an die jeweilige lokale Situation angepasste Lösungen – nur so lassen sich kostspielige Fehlplanungen vermeiden. Genau an diesem Punkt wird die Qualität der Datenerfassung und -pflege in Kita-Vergabesoftware zum entscheidenden Faktor: Wer gute Daten hat, kann besser planen. Ergänzt durch kommunale Auswertungen, demografische Prognosen und klare organisatorische Vereinbarungen entsteht ein Werkzeugkasten, der Kommunen handlungsfähig hält. Darüber hinaus eröffnet eine optimierte Darstellung auf Einrichtungsebene neue Möglichkeiten, Bedarfe frühzeitig zu erkennen und gezielt zu steuern.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Digitale Transformation der Justiz und offene Standards: Zwei Initiativen des Just Transition Center
Referenten: Dr. Konstantin Branovitskiy, Forschungsgruppenleiter, JTC-C2 "LegalTech Lab" & Martin Häuer, Forschungsgruppenleiter, JTC-C1 "Nachhaltigkeit-Normung"
Das Just Transition Center (JTC) widmet sich Zukunftsfragen eines gerechten, nachhaltigen und klimaneutralen gesellschaftlichen Übergangs. Zentral ist dabei ein wechselseitiger Transfer zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft, in dem Forschungsergebnisse in praktische Innovationen überführt und Erfahrungen aus der Praxis wissenschaftlich reflektiert werden. Der Vortrag stellt zwei Initiativen des JTC vor:
- Digitalisierung der deutschen Justiz, insbesondere mit Blick auf das bislang wenig beachtete Zwangsvollstreckungsverfahren. Während Videoverhandlungen und elektronische Akten im Erkenntnisverfahren bereits etabliert sind, bietet gerade die formal strukturierte Vollstreckung erhebliches Potenzial für effiziente digitale Prozesse.
- Open-Source-Hard- und Software als Grundlage kritischer Infrastrukturen. Offene Referenztechnologien versprechen große Effizienz- und Innovationspotenziale, stellen jedoch bestehende Normungsprozesse vor strukturelle Herausforderungen.
Anzahl Sitzplätze: 20
Ausstellerforum 3 - Seminarraum E/0/12 (Hauptgebäude Abschnitt E)
XBau in ARCHIKART – weit mehr als nur Baugenehmigungen!
Referentin: Sabine Wetzold - Teamleitung Vertrieb der ARCHIKART Software AG
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ARCHIKART sämtliche bauaufsichtlichen Vorgänge optimal und effizient bearbeiten können. Die Datenhaltung erfolgt dabei konsequent nach dem Once-Only-Prinzip: Daten werden nur einmal erfasst und anschließend durchgängig genutzt. So schaffen Sie die Grundlage für eine effiziente und durchgängige Prozessgestaltung.
Von der GIS-Integration über die Vorgangsbearbeitung bis hin zur Bescheiderstellung – ARCHIKART unterstützt Sie umfassend bei allen bauaufsichtlichen Verfahren
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Infodienste / BUS Sachsen-Anhalt - Die verlässliche KI-Datenquelle
Referent: Stefan Weißwange - TSA Public Services GmbH
KI benötigt verlässliche Daten. Die TSA-Infodienste / BUS Sachsen-Anhalt bieten die Datenbasis von über das Leistungsangebot und die rechtlichen Normen Ihrer Verwaltung und integrieren diese via API/MCP in Ihr KI-Projekt.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Vom Kohleabbau zum Data-Mining – MIBRAG und TELEPORT starten mit EMBEROX IT gemeinsam in die Zukunft des Reviers.
Referenten: Henry Hoppe – MIBRAG IT und Marco Langhof - TELEPORT
Wovon wollen wir morgen leben? Diese Frage stellt sich überall – im Revier stellt sie sich besonders intensiv. TELEPORT und die MIBRAG haben gemeinsam eine Antwort darauf gefunden und eine konkrete wirtschaftliche Perspektive für das Revier an den Start gebracht. Der Vortrag beschreibt Start und Perspektive von EMBEROX IT – einem Dienstleister für Industrie und Verwaltung in ganz Mitteldeutschland.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Vorlagendschungel – Holt mich hier raus!
Referent: Sven Buick, Head of Sales & Partnermanager
In vielen Verwaltungen gleicht die tägliche Arbeit mit Dokumentvorlagen einer Expedition: unzählige Versionen, verschlungene Ordnerpfade, versteckte „Schatzkisten“ voller veralteter Muster – und irgendwo dazwischen die eine Vorlage, die man eigentlich braucht. Zeit also, sich nicht länger alleine mit Machete und Mut den Weg freizuschlagen. In unserem Workshop zeigen wir, wie Kommunen sicher, entspannt und strukturiert aus dem Vorlagendschungel herausfinden – und wie moderne Dokumentenerstellung aussehen kann, wenn Prozesse klar, zentral und intuitiv gestaltet sind.
Was erwartet Sie in diesem Workshop?
Eine Expedition durch die typischen „Dschungelfallen“ der Vorlagenverwaltung
Orientierung im Dickicht: Was moderne Vorlagensysteme heute leisten
Wie Organisationen von strukturierten Dokumentprozessen profitieren
Ein Blick in SmartDocuments: Ihr Kompass für Klarheit und Effizienz
Für wen ist der Workshop gedacht?
Für Kommunen und Organisationen, die genug haben von Wildwuchs, Suchaktionen und Versionschaos – und stattdessen schlanke, sichere und standardisierte Dokumentprozesse wollen.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Mehr Nähe trotz Digitalisierung: Eine niederländische Blaupause für verbesserten Bürgerservice
Referent: Maik Osterholt - Senior Account Manager
Der Bürgerservice steht sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden vor ähnlichen Herausforderungen, doch die Herangehensweisen unterscheiden sich: Während deutsche Stadtverwaltungen stark von komplexen Prozessen, föderalen Strukturen und einer oft technisch orientierten Digitalisierung geprägt sind, setzen niederländische Gemeinden u.a. auf effiziente Termin- und Besuchersteuerung für die Entlastung stark frequentierter Fachbereiche und auf die „menselijke maat“ – den Bürger gepaart mit hohem Serviceanspruch in den Mittelpunkt zu stellen trotz der voranschreitenden digitalen Transformation.
Praxisbeispiele aus Midden-Groningen und Enschede zeigen, wie persönliche Beratung trotz digitaler Angebote erhalten bleibt, um Bürgeranliegen zielgruppengerecht, effizient und gleichzeitig menschlich zu lösen. Beide Verwaltungsrealitäten zeigen, welche Impulse deutsche Kommunen unmittelbar aus den niederländischen Erfahrungen übernehmen können – für einen bürgernahen, pragmatischen und resilienten Bürgerservice mit Zukunft.
Anzahl Sitzplätze: 20
Ausstellerforum 4 - Seminarraum E/0/14 (Hauptgebäude Abschnitt E)
Prozesse statt Prinzip Hoffnung – wie Verwaltungen effizienter werden
Referentin: Tanja Sepke, Abteilungsleitung kommunale Geschäftsfeldentwicklung, Dataport AöR | dataport.kommunal
Kommunale Verwaltungen stehen heute unter wachsendem Druck: steigende Erwartungen von Bürgerinnen und Bürgern, komplexere Aufgaben und begrenzte Ressourcen. Doch statt klarer Abläufe prägen häufig gewachsene Strukturen, Schnittstellenprobleme und unklare Verantwortlichkeiten den Arbeitsalltag.
Wie können Prozesse also heute schon so gestaltet werden, dass sie vorausschauend Orientierung geben, Zusammenarbeit auch in Zukunft erleichtern und echte Effizienz ermöglichen? Wir zeigen auf, warum moderne Verwaltungen Prozesse nicht nur dokumentieren, sondern analysieren, aktiv gestalten und weiterentwickeln müssen. Damit sie im Arbeitsalltag funktionieren und das Leben der Menschen erleichtern.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Die souveräne E-Akte: Schlüssel zu digitaler Verwaltung mit Vertrauen
Referent: Rainer Berndt, Produktmanager, Ceyoniq Technology GmbH
Wie unabhängig kann digitale Verwaltung heute noch sein? Der Vortrag zeigt, warum digitale Souveränität zur zentralen Voraussetzung moderner Verwaltungsarbeit wird – und welche Rolle die elektronische Akte dabei spielt.
Anhand konkreter Umsetzungsbeispiele wird demonstriert, wie E-Akte-Lösungen ohne Abhängigkeit von internationalen Plattformanbietern betrieben werden können. Europäische Technologien, Open-Source-Ansätze und klare Governance-Strukturen bilden dabei die Grundlage für sichere, stabile und nachhaltige Systeme.
Eine souveräne E-Akte stärkt nicht nur IT-Sicherheit und Rechtskonformität, sondern schafft vor allem Vertrauen: bei Mitarbeitenden, politischen Entscheidungsträgern und in der Öffentlichkeit.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Vollautomatisierte Verwaltung mit EUDI Wallet
Referent: Stefan Ehrlich
Wie gelingt der nächste Schritt von digitalen Anträgen zu wirklich automatisierten Verwaltungsprozessen? Der Vortrag zeigt, wie die EUDI Wallet als digitaler Identitäts- und Nachweisraum neue Möglichkeiten für eine durchgängige Verwaltung eröffnet, von der sicheren Bereitstellung relevanter Daten bis zur automatisierten Übergabe an Fachverfahren, Workflows, DMS oder eAkte.
Im Fokus steht, wie TRANSCONNECT als zentrale Integrations- und Automatisierungsschicht bestehende Systeme verbindet, Prozessschritte orchestriert und Medienbrüche reduziert. So entstehen Ende-zu-Ende-Prozesse, die manuelle Aufwände verringern, Bearbeitungszeiten verkürzen und vorhandene IT-Landschaften wirksamer nutzbar machen.
IT-Leitungen und Digitalisierungsverantwortliche erhalten anhand von konkreten Anwendungsfällen einen praxisnahen Blick darauf, wie Verwaltungen mit EUDI Wallet und TRANSCONNECT den Weg zur vollautomatisierten, zukunftsfähigen Verwaltung gestalten können.
90 Minuten Mittagspause - Für Speisen & Getränke gehts in die Mensa der Hochschule Merseburg.
Für Alle Teilnehmenden gibt es einen Coupon für ein Kostenloses Mittagessen (beinhaltet: 1x Getränk, 1x Hauptspeise, 1x Dessert oder Salat)
Zukunft und Ziele des VOIS e.V.
Referent: N.N.
Online und KI als Bestandteil von VOIS
Referent: N.N.
Das neue VOIS-Supportkonzept
Referent: N.N.
In den Pausen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Wechsel in die anderen Ausstellerforen sowie zu allen weiteren parallelen Sessions des Kongressprogramms.
Integration statt Insellösungen: Mit VOIS zur digitalen Verwaltung
Referenten:
- Sabine Wetzold - VOIS | MAP, Teamleitung Vertrieb ARCHIKART Software AG
- Michael Schettler - VOIS | VAM, Leiter Vertrieb OWIGWARE GmbH
- Markus Koch - VOIS | DMS, Geschäftsführer Dokuneo Software GmbH
Digitale Verwaltung funktioniert nur dann wirklich, wenn Fachverfahren und Dokumentenmanagement nahtlos zusammenspielen – ohne Medienbrüche, ohne Umwege, ohne fehleranfällige Schnittstellen.
In diesem Vortrag zeigen die VOIS-Partner ARCHIKART (VOIS|MAP), OWIGWARE (VOIS|VAM) und Dokuneo (VOIS|DMS), wie integrierte Lösungen auf der VOIS-Plattform durchgängige Prozesse ermöglichen: vom Geoinformationssystem über die Fachanwendung bis hin zur revisionssicheren Ablage in VOIS|DMS - inklusive der automatischen Bildung vollständiger, elektronischer Vorgänge.
Erleben Sie aus der Praxis, wie Daten aus VOIS|MAP und VOIS|VAM intelligent zusammengeführt und Dokumente medienbruchfrei in VOIS|DMS verarbeitet werden.
Ihr Mehrwert durch das VOIS-Konzept:
- Keine Medienbrüche durch Plattformkonzept
- Hohe Akzeptanz durch schnelle, intuitive Vorgangsbearbeitung
- Mehr Transparenz und Rechtssicherheit durch Integration
- Investitionssicherheit durch zukunftssichere Systemlandschaft
- Ein spürbar besserer Bürgerservice
Erleben Sie ARCHIKART , OWIGWARE und Dokuneo.
Erleben Sie VOIS. Erleben Sie die Zukunft der Verwaltung.
Anzahl Sitzplätze: 30




